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Eilmeldung! Hafenverhandlungen an der Ostküste gescheitert, Streikgefahr steigt!

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Am 12. November wurden die Gespräche zwischen der International Longshoremen's Association (ILA) und der US Maritime Alliance (USMX) nach nur zwei Tagen abrupt beendet, was Befürchtungen über erneute Streiks in den Häfen der Ostküste auslöste.

Die ILA erklärte, die Verhandlungen hätten anfänglich Fortschritte gemacht, seien aber gescheitert, als die USA Pläne zur Teilautomatisierung ins Spiel brachten und damit früheren Zusagen, Automatisierungsthemen zu meiden, widersprachen. Die USA verteidigten ihre Position und betonten die Modernisierung zur Verbesserung von Sicherheit, Effizienz und Arbeitsplatzsicherheit.

Im Oktober beendete eine vorläufige Vereinbarung einen dreitägigen Streik und verlängerte die Verträge bis zum 15. Januar 2025 bei gleichzeitig deutlichen Lohnerhöhungen. Ungeklärte Konflikte um die Automatisierung drohen jedoch mit weiteren Störungen, sodass Streiks als letztes Mittel in Betracht gezogen werden.

Verlader und Spediteure sollten sich auf mögliche Verzögerungen, Hafenstaus und Preiserhöhungen einstellen. Planen Sie Ihre Sendungen frühzeitig, um Risiken zu minimieren und die Stabilität der Lieferkette zu gewährleisten.


Veröffentlichungsdatum: 26. November 2024

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